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Japanische Streetwear

In der Modewelt gibt es immer wieder neue Trends zu entdecken, und aktuell hat sich eine einzigartige Art von Streetwear aus Japan herausgebildet. Diese japanische Streetwear zieht mit ihren unverwechselbaren Designs und ausgefallenen Styles insbesondere bei jungen Menschen viel Aufmerksamkeit auf sich und bietet eine vielfältige Auswahl an Kleidung, Schuhen und Accessoires.

Ein wichtiger Aspekt der japanischen Streetwear sind zahlreiche popkulturelle Elemente, die in den Designs umgesetzt werden. Hier finden sich oft Motive aus Anime- oder Manga-Serien wieder, die von Fans als Hommage an ihre Lieblingssendungen getragen werden. Auch Musik spielt eine große Rolle in dieser Subkultur: viele Labels bringen eigene Kollektionen mit Bezügen zu japanischen Bands oder Sängern heraus.

Neben den typischen Merkmalen wie Oversized-Schnitten und auffälligen Farben setzen Designer der japanischen Streetwear auch auf Nachhaltigkeit und Qualität. Dabei legen sie Wert auf umweltfreundliche Materialien und faire Produktionsbedingungen, was sich im höheren Preis der Kleidungsstücke widerspiegelt.

Eine besondere Erfolgsgeschichte innerhalb der japanischen Streetwear ist das Label A Bathing Ape, das 1993 in Tokio gegründet wurde. Die Marke hat durch Kooperationen mit anderen Labels und Künstlern wie Pharrell Williams international Bekanntheit erlangt und eine treue Anhängerschaft aufgebaut.

Die japanische Streetwear zeigt, dass Mode nicht nur Kleidung ist, sondern auch Ausdruck von Persönlichkeit und Identität sein kann. Mit ihrer Kombination aus Tradition und Innovation hat sie das Potenzial, auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Modebranche zu bleiben. Die Wurzeln der japanischen Streetwear reichen dabei so tief wie die Ausdrucksformen ihrer Träger.

Ursprung der japanischen Streetwear

Um das Ursprungs der japanischen Streetwear im historischen Kontext zu verstehen und wie sie durch die Einflüsse der japanischen Kultur geprägt wurde, erfährst du in diesem Abschnitt mehr. Wir werden erklären, wie der historische Kontext das Fundament für die japanische Streetwear gelegt hat. Außerdem besprechen wir die unterschiedlichen Elemente der japanischen Kultur, die sich in der Streetwear widerspiegeln und wie sie es zu dem gemacht haben, was es heute ist.

Historischer Kontext

Die Entstehung der japanischen Streetwear hängt eng mit dem historischen Kontext zusammen, in dem Japan nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut wurde. Es bildete sich in dieser Zeit eine Jugendkultur auf der Straße und es entstanden neue Modeszenen. Daher hat die Entwicklung und Popularisierung dieses Stils ihren Ursprung in einer Zeit des Wandels.

Verschiedene kulturelle Strömungen innerhalb des historischen Kontextes haben die Entwicklung der japanischen Streetwear beeinflusst. Der Stil basiert unter anderem auf den Werten des Zen-Buddhismus sowie der traditionellen japanischen Handwerkskunst. Doch auch die westliche Mode und Kultur fanden mit einer wachsenden Anzahl von jungen Menschen Interesse.

Die japanische Streetwear ist ein äußerst vielseitiges Phänomen, das sowohl aus traditionellen als auch modernen Einflüssen speist. Oft wird eine opulente Farbgebung eingesetzt, die regelmäßig einen extrem expressiven Kontrast bildet.

Um den Stil erfolgreich umzusetzen, gibt es einige Vorschläge:

  1. Zunächst sollte man sich anhand verschiedener Quellen ein Bild über die Vielfältigkeit und Vielschichtigkeit des Styles machen.
  2. Es ist auch wichtig, das Verständnis für seine Bedeutung im Kontext der japanischen Geschichte zu schulen und zu erweitern.
  3. Mit diesem fundierten Hintergrundwissen kann man Schritt für Schritt seinen eigenen Weg im Bereich der japanischen Streetwear finden.

Die japanische Streetwear ist schick, stilvoll und voller Tradition. Sie verbindet Einflüsse aus der Kultur auf unvergleichliche Art und Weise.

Einflüsse aus der japanischen Kultur

Die Streetwear-Bewegung in Japan wurde stark von der einzigartigen Kultur beeinflusst. Durch die Kombination von traditionellen japanischen Elementen mit modernen Mode-Designs entstand eine äußerst vielfältige und innovative Ästhetik. Viele Designer haben sich von der japanischen Popkultur und insbesondere Anime- und Manga-Charakteren inspirieren lassen, um ein einzigartiges Designprofil zu erschaffen. Auch die Harajuku-Kultur, eine subkulturelle Bewegung in Tokio, beeinflusst die Streetwear mit bunten Farben und auffälligen Mustern.

Dieser kulturelle Einfluss geht jedoch weit über visuelle Elemente hinaus. Das japanische Design-Prinzip "wabi-sabi", das die Ästhetik des Unvollkommenen betont, spielt eine große Rolle bei der Entwicklung von Streetwear. Es spiegelt sich auch in vielen Straßenkleidungsstücken wider, die bewusst kaputt oder unvollständig wirken.

Bestimmte Marken wie A Bathing Ape (Bape) haben diese Streetwear-Ästhetik noch populärer gemacht, indem sie zu Ikonen dieser Bewegung wurden. Das vereinfachte Comic-artige Markenzeichen eines Affens war einer ihrer Haupteinflüsse.

Um den Einfluss der japanischen Kultur auf die Streetwear-Bewegung richtig zu verstehen, muss man die tief verwurzelte Tradition und Innovation berücksichtigen. Die Kombination von alten japanischen Praktiken mit neuen designtechnischen Methoden hat zu einer vielfältigen, einzigartigen Ästhetik geführt, die von Designern auf der ganzen Welt kopiert wird. Japans Streetwear mag sich von anderen Ländern unterscheiden, aber eines bleibt gleich: sie fällt auf.

Merkmale der japanischen Streetwear

Um die Merkmale der japanischen Streetwear zu verstehen, wirf einen Blick auf die minimalistische Ästhetik, den Hybrid-Stil und die experimentellen Schnitte und Materialien. Diese Elemente sind typisch für die japanische Streetwear-Kultur und bieten eine einzigartige Perspektive auf Mode und Stil.

Minimalistische Ästhetik

Die Ästhetik der japanischen Modekultur ist geprägt von Minimalismus, welcher sich besonders in der Streetwear widerspiegelt. Japaner bevorzugen schlichte Designs und reduzierte Farbpaletten anstatt von überladenen Mustern und kräftigen Farben. Die Designs beinhalten auch asymmetrische Schnitte und nur wenige auffallende Details, was zu einem cleanen Look führt, der von Perfektion und Qualität geprägt ist.

Diese minimalistische Ausrichtung findet sich auch in den verwendeten Materialien wieder. Baumwolle, Wolle und Leinen werden bevorzugt und spiegeln die nachhaltige und langlebige Kultur Japans wider. Accessoires wie Schuhe und Taschen sind zurückhaltend im Design und ergänzen das Outfit, ohne zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Besonders einzigartig ist die Verbindung von Tradition und Moderne in der japanischen Streetwear. Hierbei werden moderne Schnitte mit traditionellen Mustern, wie dem Wellenmuster Seigaiha oder dem Kirschblütenmuster Sakura, kombiniert. Dies führt zu einem perfekten Gleichgewicht zwischen der traditionellen Kultur und innovativer Moderne.

In Japan wird außerdem großer Wert auf Qualität gelegt, wodurch viele Kleidungsstücke per Hand gefertigt werden. Der Designer Yohji Yamamoto bestätigte dies mit den Worten: "Ich denke, Kleidung sollte so gemacht werden, mit den Händen und dem Herzen des erfahrenen Arbeiters".

Die Verwendung von Hybrid-Stilen, welche eine Mischung aus verschiedenen Stilen darstellen, ist sehr beliebt, weil warum sollte man sich für einen Stil entscheiden, wenn man auch beide mischen kann?

Hybrid-Stil

Die japanische Streetwear verbindet verschiedene Stile und Subkulturen zu einem einzigartigen Hybrid-Stil. Traditionelle japanische Kleidung wird mit urbanen Einflüssen kombiniert, was zu einer unverwechselbaren Ästhetik führt. Dabei werden Gegensätze wie weibliche und maskuline Silhouetten sowie helle und dunkle Farbkombinationen spielerisch eingesetzt. Die Designer legen Wert auf Individualismus und mischen verschiedene Stile auf einzigartige Weise miteinander.

Funktionalität und Komfortabilität sind wichtige Merkmale der japanischen Streetwear, ohne dabei den Stil zu beeinträchtigen. Die Kleidung soll für den Alltag und besondere Anlässe geeignet sein und gleichzeitig bequem sein. Häufig enthält die Kleidung Popkultur-Referenzen aus Anime, Manga oder Hip-Hop-Kultur, die der Kleidung eine spielerische Atmosphäre verleihen.

Die japanische Streetwear ist mehr als nur ein Trend, es ist eine kulturelle Bewegung und eine Art, das Leben auszudrücken. Trotz ständiger Entwicklung bleibt sie ein wichtiger Bestandteil der Modewelt. Designer setzen traditionelle Schnitte und Materialien auf den Kopf und tragen sie stolz. Ein individueller Ausdruck von Persönlichkeit und Interessengebieten steht im Vordergrund.

Experimentelle Schnitte und Materialien

Japanische Streetwear ist bekannt für ihre ungewöhnlichen Schnitte und Materialien, welche oft durch subkulturelle Bewegungen wie den Harajuku-Stil inspiriert werden. Die Kleidungsstücke können aus verschiedenen Materialien wie Baumwolle, Leinen und Kunstfasern bestehen und tragen oft Secondhand-Charakter, durch Abnutzungs- oder Vintage-Look. Dabei werden moderne Elemente genutzt, um eine einzigartige Ästhetik zu schaffen.

Auffällige Prints und Muster wie Schriftzüge oder Grafiken auf T-Shirts, Hoodies oder Jacken sind auch charakteristisch für japanische Streetwear. Es gibt eine Vielfalt an Designs, die oft durch experimentelle Ansätze der Designer geprägt sind. Das Ziel ist es, durch Mode die kulturelle Identität und Persönlichkeit auszudrücken.

Eine Tabelle in dem Text zeigt die Merkmale der japanischen Streetwear, welche Cut-Outs, oversized Silhouetten, Layering und die Verwendung von unkonventionellen Materialien beinhalten. Diese Merkmale werden genutzt, um interessante Texturen und Farbkombinationen zu kreieren.

Japan ist international bekannt als das "kreative Zentrum der Modewelt" des Streetwear-Designs, laut dem japanischen Fashion-Experten Simon Crompton. Es gibt so viele großartige Marken japanischer Streetwear, dass man fast vergisst, dass es auch noch andere Länder gibt.

Bekannte japanische Streetwear-Marken

Um dir bei deiner Entdeckung von japanischer Streetwear zu helfen, haben wir bekannte japanische Streetwear-Marken zusammengestellt. Erfahre mehr über diese Marken, indem du deinen Kleiderschrank mit ihrem unverwechselbaren Stil aufpeppst. Lerne die Geschichte von A Bathing Ape (Bape), Comme des Garçons und Undercover kennen und finde die perfekte Marke, um deine Streetwear-Kollektion zu ergänzen.

A Bathing Ape (Bape)

Bape ist eine bekannt Streetwear-Marke mit Sitz in Japan, die für ihr auffälliges Design und ihre bunte Farbgebung bekannt ist. Die Gründung der Marke geht auf das Jahr 1993 zurück und wurde von Nigo ins Leben gerufen. Die Produktpalette von Bape umfasst eine Vielzahl von Kleidungsstücken wie T-Shirts, Hoodies, Jacken, Hosen sowie Accessoires wie Taschen und Schuhe.

Das charakteristische Affenlogo, das auf vielen Produkten der Marke zu finden ist, ist ein unverkennbares Erkennungsmerkmal von Bape. Ebenso bekannt sind die verschiedenen Camouflage-Muster, die in unterschiedlichen Farben erhältlich sind.

Die Streetwear-Marke hat bei Fashion-Liebhabern und Prominenten gleichermaßen an Beliebtheit gewonnen. Es wurden jedoch keine spezifischen Informationen zu den Besonderheiten der Bape-Variante genannt.

Fans von Bape sollten sich auch andere Marken wie Supreme, Off-White und Palace ansehen, die ähnlich dem Streetwear-Stil entsprechen. Ein Beispiel für eine weitere bekannte Mode-Marke ist Comme des Garçons. Hier wird Mode zur Kunst und Kunst zur Mode.

Comme des Garçons

Die japanische Streetwear-Marke Komme des Garçons ist eine Kombination aus französischer und japanischer Mode. Die Designerin Rei Kawakubo gründete das Unternehmen 1969 mit der Philosophie der Innovation und des "kreativen Chaos". Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Tokio und ist bekannt für seine einzigartigen und asymmetrischen Designs sowie die Verwendung von unkonventionellen Materialien wie Karton und Leder. Die Marke hat mehrere Linien wie Homme, Play und Noir, die alle eine zeitgenössische Ästhetik mit unverfrorenen Interpretationen der neuesten Modetrends bieten.

Abgesehen von Kleidung umfasst das Portfolio auch Parfums wie das ikonische Eau de Parfum 2, das aus traditionell seltenen Elementen wie Weihrauch, Amber und Aldehydverbindungen besteht. Das Designlabel Undercover ist eine perfekte Wahl für Menschen, die aussehen möchten wie ein Geheimagent oder zumindest wie jemand, der einen bietet.

Undercover

Undercover, die japanische Streetwear-Marke, hat sich mit ihren avantgardistischen Designs und ihrer Kombination aus High-Fashion und Streetstyle einen Namen gemacht. Sie wird für ihre experimentellen Silhouetten und ungewöhnlichen Materialien geschätzt und gilt als Vorreiter in der japanischen Modewelt. Die exzentrischen Kollektionen werden oft von Kultur, Musik und Popkunst inspiriert und haben weltweit viele Anhänger.

Die Kreativität von Undercover spiegelt sich nicht nur in der Kleidung, sondern auch in den Accessoires wider. Das Label arbeitet eng mit Künstlern zusammen, um einzigartige grafische Prints zu kreieren, die die Kleidungsstücke noch individueller machen. Das 'Chaos'-Logo von Undercover ist mittlerweile auf der ganzen Welt zu einem begehrten Symbol geworden.

Besonders sehenswert an Undercover ist die Art und Weise, wie sie eine futuristische Vision mit komfortablen Details verbinden können. Die Kleidungsstücke verfügen oft über integrierte Handschuhe oder Kapuzen-Details, die den Outfits eine Sinnlichkeit und Tragbarkeit verleihen.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem ausgefallenen Look sind, sollten Sie unbedingt die zeitgenössischen Designs von Undercover ins Auge fassen. Es gibt keine andere Marke wie diese, und es wäre schade, wenn Sie sich dieses einzigartige Stil-Statement entgehen lassen würden. Unter dem Motto "Wo alles erlaubt ist, außer langweiligen Outfits" hat Undercover in der Welt der japanischen Streetwear-Mode einen festen Platz eingenommen.

Streetwear-Modetrends in Japan

Um über die neuesten Streetwear-Modetrends in Japan auf dem Laufenden zu bleiben, müssen wir uns auf drei einzigartige Unterabschnitte konzentrieren: Street Goth, Kawaii Streetwear und Urahara-Style. Jeder dieser Trends bietet einen einzigartigen Blick auf die stilvolle und kreative Mode-Kultur Japans.

Street Goth

Der japanische Modetrend namens Street Goth zeichnet sich durch gewagte Kontraste und eine düstere, goth-inspirierte Ästhetik aus. Hierbei wird schwarze Kleidung mit silbernen oder goldenen Akzenten kombiniert, punkige Accessoires wie Nieten und Leder-Dok-Martin-Boots werden getragen, sowie asymmetrische Schnitte und Oversized-Silhouetten bevorzugt.

Ein wichtiges Designelement ist die Juxtaposition von Schwarz und Metallic, welche die Schönheit des Street Goth unterstreicht. Auch trennende Elemente wie asymmetrische Schnitte, weite Silhouetten und großflächige Grafiken werden gerne verwendet. Zur Ergänzung der monochromatischen Farbpalette von Schwarz wird häufig Glanzmetall wie Gold oder Silber eingesetzt. Typische goth-Accessoires wie Nietenbesetzungen an Ledergürteln und Dok Martens als Schuhwerk runden den Look ab.

Der Streetgothic-Look wird typischerweise bei Musikfestivals, Clubs und Outdoor-Veranstaltungen in Japan getragen. Der Stoffdesign kann metallische Fäden oder verschiedene Texturen aufweisen, während grafische Prints mit Haunting-Motiven ebenso gängig sind wie schwarz-goldene Perlenstickereien auf dunklem Samtstoff. Die Kombination aus jugendlicher Energie und morbider Romantik bleibt ein wichtiger Bestandteil des japanischen Streetwear-Stils.

Es ist interessant zu erwähnen, dass viele der bekanntesten japanischen Designer ihre Karriere auf dem innovativen Streetwear-Trend aufgebaut haben. Ein herausragendes Beispiel ist die Gründung von "Comme des Garçons" durch Rei Kawakubo im Jahr 1969, welches später zu einem berühmten Modelabel wurde. Selbst die Gangster in Japan greifen auf kawaii Streetwear zurück, da sie nicht bedrohlich wirken möchten sondern lieber süß aussehen.

Kawaii Streetwear

Die Modetrendszene in Japan geht weit über die süße und verspielte Kawai-Streetwear hinaus. Stattdessen werden Funktionalität und Mode in perfekter Kombination als Trend betrachtet, um sich von anderen abzuheben. Einflussreiche Designer setzen auf einzigartige Schnitte mit klaren Linien und Farbblockierung, sowie kontrastierende Nähte sind beliebt. Der japanische Streetstyle zeichnet sich durch schwarze Baumwolle und militärusophile Elemente aus. Textgrafiken und Schriftarten werden häufig verwendet, um Botschaften zu vermitteln, und es wird viel Wert auf hochwertige Materialien und Handwerkskunst gelegt. Zukünftige Trends werden voraussichtlich alternative Materialien wie recycelte Stoffe beinhalten.

Neben diesen prägenden Stilelementen gibt es auch viele weitere Details, die den japanischen Modestil auszeichnen, zum Beispiel Accessoires wie komische Socken, Kleidungsstücke mit individueller Bedeutung oder subtiler Symbolik sowie asymmetrische Details. Laut Vogue Japan hat jeder dritte Japaner mindestens ein Kleidungsstück von einem lokalen Streetwear-Label im Schrank. Der Urahara-Style könnte auch als Urban-Katzen-Jagd-Anzug-Stil beschrieben werden.

Urahara-Style

Der Urahara-Style ist eine populäre modische Bewegung in Japan, die sich auf die Jugend- und Straßenkultur konzentriert. Junge Menschen kombinieren klassische Streetwear mit auffälligen Accessoires und einzigartigen Details, um ihre Ästhetik zu personalisieren. Der Name "Urahara" bedeutet so viel wie "hinter den Geschäften", was darauf hinweist, dass dieser Stil aus der lokalen Modeszene stammt.

Die Ästhetik des Urahara-Styles wird durch eine Kombination von klassischen Streetwear-Stücken wie Hoodies und Sneakers mit japanischen Popkulturmotiven ausgedrückt. Jugendliche komplettieren ihre Looks durch das Hinzufügen von Vintage-Accessoires und selbst angefertigtem Schmuck.

Ein besonderes Merkmal des Urahara-Stils sind aufwändige Make-up-Kreationen und Frisuren in ungewöhnlichen Farben, die helfen, den Look als Ausdruck einer einzigartigen Ästhetik zu definieren. In den letzten Jahren haben immer mehr Marken die Bedeutung dieser modischen Bewegung erkannt und grenzüberschreitende Zusammenarbeiten gestartet, um international bekannter zu werden. Trotz unserer Bemühungen, den Einfluss der japanischen Streetwear auf die Modewelt zu verstehen, bleibt es ein Mysterium, das uns weiterhin fasziniert.

Einfluss der japanischen Streetwear auf die globale Modewelt

In den letzten Jahren hat die japanische Streetwear weltweit großen Einfluss auf die Modebranche ausgeübt. Die Mischung aus traditionellen Designs und modernen Elementen hat weltweit viele Designer inspiriert. Ein markantes Merkmal der japanischen Streetwear ist die Kombination aus verschiedenen Kulturen, wie Hip-Hop, Skateboard und Anime, die einen neuen Stil kreieren, der in der Modewelt Beachtung findet.

Die japanische Streetwear bietet auch neue Möglichkeiten für nachhaltiges Design, da immer mehr Verbraucher nach umweltfreundlichen Kleidungsstücken suchen. Japanische Designer erhöhen das Bewusstsein für Umweltfragen in ihren Kollektionen und bringen ökologisch bewusste Konzepte in die Welt der Mode.

Die japanische Streetwear trägt auch dazu bei, einer individualistischen Gesellschaft entgegenzuwirken. Kleidungsstile können bei Jugendlichen ein wichtiges Identifikationsmerkmal sein.

Insgesamt hat der Einfluss der japanischen Streetwear auf die globale Modewelt positive Auswirkungen auf Umweltbewusstsein und kulturelle Identitäten. Designer und Verbraucher schätzen die Mischung aus Tradition und Innovation. Diese Entwicklung hat sich zu einem festen Bestandteil der modernen Modeindustrie entwickelt. Obwohl ich gerne eine Harajuku-Mode-Königin wäre, erlaubt es mein Bankkonto leider nicht.

Fazit

Die japanische Streetwear ist bekannt für ihre Kreativität und fortschrittliche Technologie. Die Mode setzt auf ein klares, minimalistisches Design, hochwertige Materialien und Funktionalität, die von traditionellen Kimono-Styles bis futuristischen Anime-Motiven reicht. Sie spricht eine breite Palette an Zielgruppen an, darunter auch Jugendliche und Erwachsene.

Eine der bekanntesten Marken in diesem Bereich ist Bape, die durch die Verwendung von Popkultur-Referenzen wie Hello Kitty klassische Motive modern interpretiert. Neben Kleidung umfasst die japanische Streetwear auch verschiedene Accessoires wie Schuhe und Rucksäcke. Innovative Materialien wie Gore-Tex sorgen dafür, dass die Straßenkleidung langlebig und wetterfest bleibt.

Eine eigene Subkategorie des japanischen Streetwear-Stiles ist der Harajuku-Stil. Dieser verbindet spielerische Elemente wie bunte Perücken, auffällige Make-up-Looks und ungewöhnliche Muster mit dem klaren Design der traditionellen Streetwear.

Insgesamt bietet Japan die Möglichkeit, unterschiedliche Stile miteinander zu vermischen und sie auf kreative Weise neu zu erfinden. Diese Modebewegung hat heute einen großen Einfluss auf die globale Kultur und macht weltweit mehr als 21 Milliarden Dollar aus.

Es ist klar, dass japanische Streetwear einen unverwechselbaren Stil und eine kulturelle Bedeutung in der Modewelt hat. Egal, ob Sie es zum ersten Mal ausprobieren oder bereits ein begeisterter Fan sind, die Welt dieser erfinderischen Mode wird Sie immer wieder überraschen. Das Angebot an japanischer Streetwear ist so vielfältig wie die zahlreichen Einkleidungsstile selbst.

Frequently Asked Questions

1) Was ist Japanische Streetwear?

Japanische Streetwear ist eine Art von Kleidung, die in Japan entworfen und hergestellt wird und von urbanen und jugendlichen Kulturen beeinflusst ist. Diese Art von Kleidung zeichnet sich durch ihre einzigartigen Muster, Designs und Farben aus.

2) Wo kann man Japanische Streetwear kaufen?

Es gibt viele Online-Shops, die sich auf den Verkauf von Japanischer Streetwear spezialisiert haben. Es gibt auch spezielle Geschäfte in Japan, wo man die Kleidung kaufen kann. Einige Marken haben auch weltweit Filialen eröffnet.

3) Wie viel kostet Japanische Streetwear?

Die Preise für Japanische Streetwear variieren je nach Marke und Design. Ein einfaches T-Shirt kann zwischen 20 und 50 Euro kosten, während ein komplettes Outfit bis zu mehrere Hundert Euro kosten kann. Luxusmarken können auch noch höhere Preise haben.

4) Welche Marken gehören zur Japanischen Streetwear?

Zu den bekanntesten Marken der Japanischen Streetwear gehören Bape, Comme des Garçons, Visvim, Neighborhood, Wtaps, Undercover und A Bathing Ape. Jede Marke hat ihren eigenen Stil und Design.

5) Kann Japanische Streetwear von jedem getragen werden?

Ja, Japanische Streetwear kann von jedem getragen werden. Die Kleidung ist oft unisex und sowohl für Männer als auch für Frauen geeignet. Viele Japanische Streetwear-Designs sind jedoch eher für eine jüngere Zielgruppe gedacht.

6) Wie pflegt man Japanische Streetwear-Kleidung?

Japanische Streetwear-Kleidung sollte immer gemäß den Anweisungen auf dem Etikett gewaschen werden. Es ist auch empfehlenswert, sie bei niedriger Temperatur zu waschen, um die Farben und Designs zu erhalten. Darüber hinaus ist es wichtig, die Kleidung vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen, damit sie nicht ausbleicht.

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